Scharfblick für Europa
Grosswallstadt. Verlangt ein Optiker in Barcelona heute 20 Schachteln Kontaktlinsen für den täglichen Einmalgebrauch, kann er sie bereits morgen seinen Kunden aushändigen.
Für die schnelle Belieferung mit den unsichtbaren Sehhilfen im 24-Stunden-Intervall steht die 1994 gegründete Geschäftseinheit Eurologistik von Ciba Vision gerade. "Auf dieses Lieferversprechen verlassen sich unsere Kunden voll und ganz", unterstreicht Dirk Gasber, Head of Technical Support.

|  | 40.000 Sorten stets auf Lager
In hart und weich, mit Perlmutt-Effekt oder als Problemlöser für Pollenallergiker - zur Erhaltung und Verbesserung des menschlichen Augenlichts versorgt die Ciba
Vision GmbH aus dem Distributionszentrum in Großwallstadt ganz Europa mit Kontaktlinsen. Ein Verteilprozess, der seinesgleichen sucht.
Mit 40.000 Sorten hochwertiger Kontaktlinsen beliefert die Novartis-Tochter als Europas Nr. 1 binnen 24 Stunden Optiker und Augenärzte, Augenkliniken und Optometristen.
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| | Klug verteilt ist schnell geliefert
Zwei Typen von Versandaufträgen werden im Großwallstädter Distributionszentrum allabendlich den verschiedenen Express- und Kurierdiensten übergeben:
einerseits rein automatisch kommissionierte Aufträge, andererseits automatisch kommissionierte, von Hand ergänzte Sendungen.
Den Hochleistungskreislauf hält ein ausgefeiltes Logistikkonzept in Schwung, das sich in fördertechnischer Hardware des letzten technischen Standes widerspiegelt.
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 | | Auf Nummer sicher mit dem Quergurtsorter
Der ganze Warenfluss besteht aus Versandkartons von max. 33 x 22 x 20 cm bis hin zu kleinsten Schächtelchen mit 5,8 x 3,5 x 2,8 cm. Bis zu 25.000 Sendungen bei 250.000
Produkten treten dabei täglich die Tagesreise in 15 europäische Länder an - Tendenz steigend. Grundlage des rasanten Umschlags, der essenziell vom
eingespielten Forecast-System mit 40.000 immer abrufbaren Lagerartikeln und nebenan gefertigten Speziallinsen abhängt: eine Bearbeitungszeit von weniger als zwei Stunden pro
Auftrag, die ihrerseits variable Leistungsfähigkeit und exakte Koordination der Sortier- und Verteilsysteme voraussetzt.
Das Großwallstädter Vorzeigeobjekt sattelte auch angesichts des starken Wachstums auf den Hochleistungs-Quergurtsorter von Interroll Axmann um: "Wir können es uns
nicht erlauben, dass der Sorter bei größerer Leistung ausfällt", bekräftigt Gasber, "der Sorter funktioniert einfach gut, dank verblüffender Mechanik und
großer Leistung." Zumal er unter dem Aspekt Schnelligkeit noch größere Kapazitäten bereithält.
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 | | Ruhig, kompakt, besonders: Vertikalausführung mit Rezirkulation
Prädestiniert für "kritische" Sortiergüter der Marke "klein, leicht, empfindlich", verfügt der Quergurtsorter über die Möglichkeit der Rezirkulation.
Für einen Sorter nichts Ungewöhnliches, im Großwallstädter Fall aber durchaus markant. Platz sparend als Vertikalsorter mit geringen Laufwegen
ausgeführt, werden nicht ausgeschleuste Einheiten in einem zweiten Durchlauf in die zugewiesene Endstelle abgeworfen. Fällt der gesamte Distributionsbereich schon
äusserlich sofort angenehm auf, bestätigt der bescheidene Geräuschpegel, dass die Schlüsselpositionen der Gurtkurven, Fliessbänder, Staurollenbahnen
und dem Hochleistungssorter von Interroll Axmann mit leisen Akteuren besetzt sind und eine ruhige Arbeitsumgebung schaffen.
Ein Muss - denn Handkommissionierung und Abwicklung der make-to-order-Aufträge verlangt von den 180 Mitarbeitern höchste Konzentration. Gasber: "Wir sind sehr zufrieden
mit der Fördertechnik: gute Qualität und zuverlässig!"
Kontakt Interroll:
Hans Kratz, Sorters
+49 7261 938 171, h.kratz@interroll.com
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